ROHSTOFF NEWS

15:10 | 13.06.2019
Voraussichtlich niedrigste US-Maisernte seit 4 Jahren

Infolge der stark verzögerten Aussaat hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die Prognosen für die voraussichtlichen Erträge und die Fläche stark gesenkt. Die US-Maisproduktion 2019/20 soll mit 347,5 Mio. Tonnen die niedrigste seit 4 Jahren werden. Ebenfalls abgesenkt hat das USDA seine Schätzung für die US-Maisbestände am Ende des Erntejahres und zwar um 20 Mio. Tonnen. Der Preis legte daraufhin zu und ging mit einem Zugewinn von knapp 3% aus dem Handel.
Bei Sojabohnen beließ das USDA die Prognose unverändert, weil sich hier das Zeitfenster für die Aussaat noch nicht geschlossen hat.
Bei Weizen sollen die weltweiten Endbestände etwas höher ausfallen. Grund sind leichte Aufwärtsrevisionen der Ernten in Russland, der Ukraine und Indien sowie etwas höher angesetzte globale Anfangsbestände und die gleichzeitig stärkere Nachfrage. Für die USA gilt dies jedoch nicht. So reagierte der Preis gestern mit einem 2%igen Anstieg. Der globale Überschuss 2019/20 wird vom USDA wie gehabt auf 18 Mio. Tonnen geschätzt.


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