ROHSTOFF NEWS

15:58 | 24.11.2021
US-Agrarexporte unter Erwartung

Das USDA reduzierte die Prognose für die US-Agrarexporte im laufenden Fiskaljahr 2021/22 um 2 Mrd. auf 175,5 Mrd. USD. Dies ist in erster Linie auf China, den wichtigsten Absatzmarkt für US-Agrarprodukte, zurückzuführen. China importierte in diesem Herbst deutlich weniger Sojabohnen aus den USA als saisonal üblich. Grund waren die schlechten Verarbeitungsmargen und die starke preisliche Konkurrenz durch Brasilien. Im Frühherbst litten die US-Getreideexporte auch durch die Schäden an den Exportterminals an der Golfküste von Louisiana sowie weitreichende Stromausfälle nach Hurrikan Ida. Die Sojabohnenexporte sollen um 3,9 Mrd. auf 28,4 Mrd. USD sinken, die Exporte von Getreide und Futtermitteln um 300 Mio. auf 41,5 Mrd. USD. Bei Getreide teilt sich die Abwärtsrevision auf in jeweils100 Mio. USD bei Mais, Hirse und Reis. Die Weizenexporte sollen sich unverändert auf 7,1 Mrd. USD belaufen. Die Abwärtsrevision bei Sojabohnen und Getreide wird teilweise durch höhere Ausfuhren von Lebendvieh, Geflügel, Milchprodukten, Baumwolle und Ethanol ausgeglichen.


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