ROHSTOFF NEWS

14:57 | 03.08.2021
Stimmungsschwankungen am Ölmarkt dürften andauern

Am Ölmarkt besteht abwechselnd Besorgnis hinsichtlich einer Angebotsknappheit und möglicher Nachfrageausfälle. Gestern standen die Nachfragesorgen im Vordergrund. Deshalb dürften einige Investoren (die auf steigende Preise gesetzt hatten) stärkere Verkäufen getätigt haben. Die Ölpreise kamen deutlich unter Druck. Der Brentölpreis fiel um 4,5% auf rund 73 USD und der WTI-Preis um 3,6% auf 71,3 USD je Barrel. Die Nachfragesorgen sind auf die steigenden Corona-Infektionszahlen in China zurückzuführen. Bloomberg zufolge gab es bereits Mobilitätseinschränkungen. Dies zusätzlich dazu, dass dort der amtliche und auch der private Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe unter Erwartung ausgefallen waren. In Indien (drittgrößter globaler Ölimporteur) dagegen erhöhte sich Reuters zufolge der Benzinabsatz im Juli deutlich und übertraf sogar das Vor-Krisen-Niveau. Die Stimmungsschwankungen am Ölmarkt dürften andauern.


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